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    Hautpflege für den Winter – die wichtigsten Infos


    Bis zu zwei Quadratmeter misst unser größtes Organ, die Haut. Die Haut schützt nicht nur vor Umwelteinflüssen wie Sonneneinstrahlung oder Kälte, sie verhindert auch das Eindringen von Krankheitserregern. An der Haut kann man auch diverse Mangelzustände erkennen. Obwohl es heute leicht wäre, sich ausgewogen zu ernähren. In den Supermärkten kann man alles kaufen, was man für eine gesunde Ernährung braucht. Nur wenn der Körper mit allen Nährstoffen versorgt wird, darf man sich über reine Haut und frischen Teint freuen.

    Aber nicht nur gesunde Ernährung, sondern auch Stress wirkt sich negativ auf die Haut aus. Warum gerade Menschen vermehrt Pickel haben, die ständig gestresst sind, ist leicht erklärt. Dauerhafter Stress veranlasst den Körper, verschiedene Stoffe freizusetzen, die unter anderem díe Poren verstopfen.

    Entgegenwirken kann man durch die Einnahme von speziellen Nahrungsergänzungsmittel, die Vitamin B6 und Magnesiumsulfat enthalten. Auch Vitamin C und Zink sind für die Zellerneuerung wichtig und können zu reinerem Hautbild beitragen. Wer zu trockener Haut neigt, sollte sich beim Dermatologen über die Einnahme von Omega 3 Fettsäuren beraten lassen. Das Präparat hilft nicht nur dem Herz-Kreislaufsystem, Hirn, Augen und reguliert den Cholesterinspiegel, sondern hilft der Haut bei der natürlichen Fettproduktion. Gerade während der kalten Jahreszeit leiden viele an trockener Haut. Der Grund dafür liegt daran, dass der Körper bei einer Außentemperatur von unter 8 Grad die Talgproduktion drosselt. Wind, Kälte und die Heizungsluft führen ebenfalls zur vermehrten Austrocknung. Um diesen negativen Effekten gegenzusteuern, sollte man die Haut bei kalten Temperaturen entsprechend pflegen und mit Feuchtigkeit versorgen.
     

    Pflegemittel für den Winter

    Egal zu welchem Hauttyp man gehört, im Winter kann jeder eine fetthaltigere Creme gut vertragen. Am besten entscheidet man sich für ein rückfettendes Produkt, um das Gesicht vor den Umwelteinflüssen zu schützen.
    Bevor man die Fettcreme aufträgt, sollte man jedoch das Gesicht gründlich reinigen um Schmutz und abgestorbene Hautpartikel zu entfernen. Am besten eignet sich eine ph-neutrale Waschlotion oder eine besonders milde Reinigungsmilch. Vorsicht ist bei Hydrogelen oder Gesichtswasser mit Alkohol geboten, da diese Produkte die Haut zusätzlich austrocknen. Hält man sich im Freien auf, darf man trotz frostiger Temperaturen nicht auf den Sonnenschutz vergessen.

    Die Lippen leiden besonders an tiefen Temperaturen und winterlichen Verhältnissen, da sie keine Talgdrüsen besitzen. Daher sollte man beim Spaziergang im Freien nie auf den Pflegestift vergessen. Produkte mit Palm- oder Bienenwachs oder Jojobaöl eignen sich besonders gut für die kalte Jahreszeit.
    Die Hände sind in der Regel neben dem Gesicht die Körperpartie, die der Witterung am meisten ausgesetzt ist. Spezielle fetthaltige Handcremen verhindern Risse und pflegen empfindliche Hände optimal. Auch an anderen Körperstellen kann man im Winter vermehrt raue Stellen entdecken. Der Grund dafür liegt, dass man mehr Kleidung trägt als im Sommer und die ständige Reibung mit dem Stoff die Haut reizt. Ölhaltige Duschgels und Körperöle schaffen rasch Abhilfe.

     




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